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Wolffsohn entzieht sich jeder Vereinnahmung konsequent und dickköpfig. Er mag das nicht, das »diplomatische Ver- und Übermitteln oder das verdeckende Überzuckern«, er ist weder Befehlsempfänger noch Diplomat sondern Professor geworden, weil das von "profiteri" komme - von "Bekennen".

Cora Stephan in der "Welt"

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Feindliche Nähe - Von Juden, Christen und Muslimen

Michael Wolffsohns neues Buch über das Verhältnis der drei Schriftreligionen ist im Verlag Herder erschienen.

cover feindliche naehe

Michael Wolffsohn setzt sich, ausgehend von der aktuellen Politik, in seinem neuen Buch mit dem Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam – gestern, heute und morgen – auseinander. In gewohnt pointierter Weise zieht er dazu Geschichte und Theologie heran. Seine illusionslosen und dennoch teils humorvollen und immer messerscharfen Analysen gelten insbesondere Terror, Krieg und Gewalt. Seine große mediale Präsenz als Talkshowgast, Interviewpartner und Publizist erklärt sich durch seine Fähigkeit zu faktengesättigten und allgemeinverständlichen Statements, die auch dieses Buch prägen. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Antisemitismus in Europa, einer Zunahme des islamistischen Terrors und des eskalierenden Krieges zwischen Israel und seinen Nachbarn sind Michael Wolffsohns grundsätzliche Einordnungen und Erklärungen zum besseren Verständnis unabdingbar.

Verlag Herder, 1. Auflage 2025, gebunden, 272 Seiten. ISBN: 978-3-451-07291-8 24,00 €

Hier kann das Buch bestellt werden.

 

 

 

 

Medienstimmen

Es gibt nicht mehr viele kluge Köpfe, die wirklich was zu sagen haben. Michael Wolffsohn ist so einer.

Anna Maria Loffredo in Ruhrbarone, 14. März 2025

In seinem Buch "Feindliche Nähe. Von Juden, Christen und Muslimen." zeigt der Historiker Michael Wolffsohn, wie die aktuelle Weltpolitik und das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam zusammenhängen.

Interview mit WDR 3 Mosaik, 11. März 2025